Tradition, Holzbau und die nächste Generation
Fast 80 Jahre Firmengeschichte, echtes Zimmererhandwerk und die nächste Generation bereits mit an Bord. Unsere Kundenbesuchsrunde führte uns dieses Mal zur Wetenkamp GmbH. Ein Familienbetrieb, bei dem Tradition eine große Rolle spielt, ohne dass dabei der Blick nach vorne verloren geht.
Die Geschichte der Zimmerei beginnt bereits 1946. Damals gründete Zimmerermeister Fritz Wetenkamp den Betrieb. Später übernahm sein Sohn, ebenfalls Fritz Wetenkamp, bevor das Unternehmen schließlich an Matthias Wetenkamp weitergegeben wurde.
Heute beschäftigt der Betrieb vier Mitarbeiter und auch die nächste Generation ist bereits dabei. Der Sohn von Matthias Wetenkamp hat inzwischen seinen Meister gemacht und steigt nach und nach in das Familienunternehmen ein.
Bei unserem Besuch haben wir ihn allerdings nicht persönlich getroffen. Während wir uns in Ruhe austauschen konnten, war er dort, wo es für einen Zimmerer schließlich auch einiges zu tun gibt: auf der Baustelle.
Holzbau direkt aus der Region
Wetenkamp ist ländlich gelegen und genau dort fest verwurzelt. Ein großer Teil der Bauvorhaben befindet sich im direkten Umkreis des Betriebs.
Das Team verbindet Zimmererarbeiten, Holzbau und Dachdeckerarbeiten und kann seinen Kunden dadurch verschiedene Leistungen aus einer Hand anbieten. Rund 15 Dachstühle entstehen jedes Jahr, dazu kommen zahlreiche kleinere Bauvorhaben aus der Region.
Auch für die Vorfertigung ist der Betrieb gut aufgestellt. 2015 wurde die eigene Halle erweitert. Seitdem gibt es mehr Lagerfläche und vor allem ausreichend Platz, um Bauteile für den Holzrahmenbau wetterunabhängig vorzufertigen.
So ist über die Jahre ein Betrieb gewachsen, der seiner handwerklichen Tradition treu geblieben ist und sich trotzdem immer wieder weiterentwickelt hat.
Seit Jahren zufrieden mit S+S ABBUND
Natürlich wollten wir bei unserem Besuch auch wissen, wie S+S ABBUND im täglichen Arbeitsalltag eingesetzt wird.
Die Rückmeldung von Matthias Wetenkamp hat uns besonders gefreut. Die Entscheidung für S+S war für den Betrieb damals die richtige und daran hat sich bis heute nichts geändert.
ABBUND läuft zuverlässig im Arbeitsalltag und wenn doch einmal eine Frage auftaucht, schätzt Wetenkamp besonders den direkten Kontakt zu unserer Hotline und die schnelle Unterstützung durch unser Team.
Im Gespräch fiel allerdings auch ein Satz, den wir besonders spannend fanden: Eigentlich könnten sie noch viel mehr mit ABBUND machen.
Und genau da setzen wir gerne an.
Noch mehr aus ABBUND herausholen
Mit dem Einstieg des Sohnes bietet sich dafür gerade ein guter Zeitpunkt. Er hat seinen Meister erfolgreich abgeschlossen und möchte künftig ebenfalls mit S+S ABBUND im Familienbetrieb arbeiten.
Deshalb ist bereits geplant, dass Vater und Sohn für eine Schulung zu uns kommen. Dabei geht es natürlich um den sicheren Umgang mit der Software, aber auch darum, gemeinsam herauszufinden, welche Funktionen ABBUND bietet, die im Betrieb bisher noch nicht vollständig genutzt werden.
Denn häufig steckt in einer Software, mit der man schon lange arbeitet, noch einiges mehr, als im täglichen Ablauf tatsächlich zum Einsatz kommt.
Für uns ist das eine schöne Entwicklung. Die nächste Generation übernimmt zunehmend Verantwortung im Unternehmen und gleichzeitig wird geschaut, wie sich bestehende Arbeitsweisen weiterentwickeln lassen.
Tradition und Fortschritt passen gut zusammen
Seit 1946 wurde der Betrieb von Generation zu Generation weitergegeben. In dieser Zeit haben sich Werkzeuge, Arbeitsweisen und natürlich auch die Planung im Holzbau verändert.
Das Handwerk ist geblieben. Heute gehören digitale Holzbauplanung, moderne Vorfertigung und S+S ABBUND genauso zum Arbeitsalltag wie das Wissen und die Erfahrung, die innerhalb eines Familienbetriebs über Jahrzehnte weitergegeben werden.
Mit dem Einstieg der nächsten Generation beginnt bei Wetenkamp nun das nächste Kapitel. Wir freuen uns, den Betrieb dabei weiterhin begleiten zu dürfen und gemeinsam noch mehr aus ABBUND herauszuholen.
Vielen Dank an Matthias Wetenkamp für den herzlichen Empfang, den offenen Austausch und vor allem für das langjährige Vertrauen in S+S.
Und beim nächsten Besuch erwischen wir hoffentlich auch den Junior. Wenn er nicht gerade wieder auf der Baustelle ist.